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Qigong

Qigong ist im Eigentlichem eine Art karmische (karmisch meint i.d.F. physisch) Artikulation bzw Gedichtsform, die durch eine Kombination von Bewegungs und Atemübungen in Verbindung mit Imaginations und Aufmerksamkeitsübungen, auf eine Synchronisation der Gehirnhälften abzielt, um eine ausgeglichenere Wahrnehmung sowie Selbstwahrnehmung, durch Harmonisierung zu gewinnen.

Diese Kombination von Körper und Geistes Schulung des Geistes soll dem Übendem indem seine volles Aufmerksamkeitsspektrum auf ihn selbst ausgerichtet wird, eine Art von Stille durch Bewegung vermittelt.

 

Das eigentliche Ziel ist also eine Verschmelzung des exoterischen (nach aussen gerichtet) und esoterischen (nach innen gerichtet) Bewusstseins.

Das exoterische Bewusstsein ist die nach aussen gerichtete sinnliche Wahrnehmung, während sich das esoterische Bewusstsein nach innen richtet und in der Moderne gerne mit dem Begriff Intuition bezeichnet wird.

 

Unsere Intuition entwickelt sich über die Zirbeldrüse und das Dritte Auge, Qigong fördert diese Entwicklung im Besonderen.

 

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Mantren:


Das Wort Mantra (Sanskrit: "Ratspruch") besteht aus den Wurzeln man (denken; fühlen; wahrnehmen / manas: Denken; Verstand; Seele; das, was den Menschen ausmacht) und tram (helfende, schützende Kraft).

Mantras (Mantras: Plural Englisch; Mantren: Plural Deutsch) finden sich in vielen Kulturen, auch wenn sie oft nicht so genannt werden. Auch im Yoga haben Mantras von alters her eine große Bedeutung. Mantras sind Worte oder Silben, die eine besondere magische oder spirituelle Kraft in sich tragen.

Allgemeines
Mantra - meint insgesamt einen bestimmten Satz von Wörtern, die den Veden (Veda = Wissen) sog. heilige Schriften aus der Vedischen Epoche (um ca. 1500-600 v.Chr.) entstammen und auf Geister und Götter bezogen sind. Sie sollen dem Mantrakundigen übermenschliche Macht verleihen. Der Glaube an die Magie der Laute und deren Kombinationen zu magischen Formeln sind in Indien seit jeher bekannt. Einige Mantras werden auch auf Gautama Buddha zurückgeführt.

Die Mantras werden nach ihrer Länge unterschieden in Bija, Hrdaya, Dharani usw.

Der kürzeste Mantra ist der einsilbige Bija-Mantra ("Same", "Keimsilbe").

Mantras können meist nicht wörtlich übersetzt werden und sind oberflächlich betrachtet ohne Sinn und Bedeutung. Bei tieferer Betrachtung sind Mantras machtvolle Klangenergien. Wie ein Same, der auf fruchtbaren Boden fällt und keimt, können Mantras im Inneren des Sadhaka (= Suchender; Schüler) ungeahnte Kräfte entfalten und letztendlich zur Verwirklichung seiner wahren Natur führen. Manche sagen, ein Mantra kann nur wirken, wenn es absolut korrekt ausgesprochen wird. Andere sind der Überzeugung, dass in erster Linie wichtig ist, dass die Äußerung von Herzen kommt. Letzterer Überzeugung schließe auch ich mich an, wobei natürlich die korrekte Aussprache versucht werden soll.
Jeder Gottheit ist ein bestimmtes Bija zugeordnet. Mit Hilfe der Keimsilbe, die gemurmelt (japa) oder konzentriert gedacht wird, soll es nämlich möglich sein, aus dem Sunya (Leere) die betreffende Gottheit zu manifestieren. Der Bija z.B. für die Göttin Lakshmi ist Shreem.
Mit Om erkennt man, dass das eigene Wesen Leere sei.

Yantren:

Yantras stammen aus dem Buddhismus und folgen wahrscheinlich der selben ideologie wie hermetische siegel, sie stellen "einstellungungsmöglichkeiten" auf andere Ebenen (Dimensionen) dar.

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