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Das Akasha-Prinzip

Unter Akasha-Prinzip versteht mann die Ideologie dass Bewusstsein die Quintessenz von Energie und damit auch Manterie darstellt im Grunde nur durch ihre Dichte sowie organisation unterscheiden.
Im Prinzip gibt es daher nur Bewusstsein (Akasha) mit verschiedenem Dichtheitsgrad, man könnte es daher auch als Aggregatszustand bezeichnen, wenn man dieser Ideologie weiter folgen möchte.
Das Akasha tritt resultierend aus seinem potenziellem Ursprungszustand als Tetratäres Temprament auf das jeweils eine eigne Polarität besitzt deren Wechselwirkung die Basis für jegliche Kausalität bildet.

Alle Tempramente des Akasha die in der Hermetik gerne als fluidal-Elemente magnetischer natur behandelt werden, haben zwei Polaritäten.
Plus und Minus, aktiv und passiv zwischen deren Polarität erst der eigentliche Bewusstseinsfluss generiert. Das Aktive ist der tragende, Generierende Pol das Passiv dagegen der Nehmende und Zersetzende.

Die Religionen sprachen in diesem Zusammenhang immer von Gut und Böse, doch so etwas gibt es aus einer universallen Perspektive nicht, es ist zwar die reallität des individuums und nahezu unvermeindlich in seiner kausalen wirkung, doch Gut und Böse sind von Menschen erdachte Begriffe. Im Universum jedoch wurde alles Zyklisch erschaffen und schwankt zwischen ab und zunahme die in die menschliche Begrifflichkeit von Leben und Tod fallen.
Alles wurde nach Gesetzen erschaffen, in denen sich das göttliche Prinzip widerspiegelt. Durch Kenntnis dieser Gesetze können wir uns dem Göttlichen nähern.

 

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